Über den Autor

Wer in der Gegend rund um Zeulenroda, Triebes und Hohenleuben aufwächst, kommt um das Thema Georg Kresse und dessen Geschichte kaum herum. Auch zu Zeiten, als die Schule in Triebes noch nicht seinen Namen trug, war Kresse ein Thema.

Die Geschichte bzw. die Geschichten rund um Georg Kresse begleiten mich daher bereits seit meiner Kindheit. Seit 2020 beschäftige ich mich auch konkret mit der Regionalgeschichte von Zeulenroda, Triebes, dem Vogtland und der Pflege Reichenfels und daher war es nur eine Frage der Zeit, bis auch Georg Kresse wieder als Thema auftauchte.

An einem Punkt war dann soviel Material rund um Kresse vorhanden, dass es für eine Webseite reichte. An diesem Punkt war die Idee zu dieser Internet-Seite geboren und die Umsetzung nur noch eine Frage der Zeit.

Bastian Ebert, 22.03.2026

Benötigt Georg Kresse eine Webseite?


Mittlerweile ist es gar nicht mehr so einfach, qualifizierte Details rund um Georg Kresse zu finden. Es gibt einen schönen Wikipedia-Eintrag zu seinem Leben, aber darüber hinaus fehlen Informationen und vor allem Einordnungen zu seinem Wirken. Daneben vermischen sich auch immer mehr tatsächliche Fakten aus dieser Zeit und Zuschreibungen und Geschichten.

Wer heute versucht, Details zu Kresse zu finden, stößt daher oft auf Zitate und Begebenheiten, die nicht belegbar sind und oft nur in Geschichten auftauchen. Diese Seite soll daher auch helfen aufzuzeigen, welche Hinweise auf Georg Kresse wir tatsächlich haben und was ihm in den letzten Jahrhunderten eher zugeschrieben und angedichtet wurde.

Ein dritter Punkt: die Geschichte ist eher ungnädig mit Georg Kresse umgegangen und viele Hinweise auf sein Leben sind heute nicht mehr vorhanden, wurden ersetzt, überbaut oder sind schlicht verbrannt. Diese Webseite soll daher auch dazu dienen, die noch vorhandenen Belege rund um sein Leben und Wirken zu sichern, aufzuzeigen, wo sie zu finden sind und natürlich generell die Zugänglichkeit zu erhöhen.

Daneben gibt es mittlerweile dank AI Fähigkeiten auch die Möglichkeit, vor allem die wenigen vorhandenen Bilder aus dieser Zeit weiter zu nutzen und aufzubereiten, so dass auch die visuelle Zugänglichkeit verbessert wird.